Absender: Joachim Raff (C00695)
Erstellungsort: Wiesbaden
Empfänger: Hans von Bülow (C00114)
Datierung: 2. Februar 1870 (Quelle)
Standort: Sächsische Landesbibliothek (Dresden)
Sammlung: Staats- und Universitätsbibliothek
Signatur: Mscr.Dresd.App.2551,36
Umfang: 9 Seiten
Material: Papier
Incipit: Lieber Freund!
Wer hätte gedacht, daß 4 Monate in Florenz hinreichen würden
Veröffentlichung: Kannenberg 2020.

Verdenkt es dem E. nicht, dass dieser nach vier Monaten in Florenz zum "Italianissimo" geworden sei. Habe im vergangenen Jahr elf Stücke für Klavier allein geschrieben [op. 142, op. 143, op. 144, op. 146, op. 147, op. 148, op. 149, op. 151, op. 152, WoO 28, WoO 30], die Chaconne für zwei Klaviere [op. 150], die fünfte Violinsonate [op. 145], die dritte Symphonie [op. 153 sowie eine dreiaktige komische Oper ["Dame Kobold", op. 154]. Die Tarantella [op. 144] sei von Mary Krebs in Dresden , Prag und Leipzig gespielt worden. Jaëlls [Alfred und Marie] haben die Chaconne in ca. 16 Konzerten gebracht, auch im Gewandhaus (unter Davids "Auspicion"), wo das Stück grossen Erfolg gehabt habe, der aber auf Befehl von Reinecke totgeschwiegen worden sei. Wisse nichts von einer Aufführung der fünften Sonate, doch der Verleger Maho verlange nach einer sechsten. Wolle sich die 3. Symphonie bald anhören, vielleicht in Weimar. Arbeite am vierhändigen Klavierauszug, feile und mache kleine Änderungen. "Dame Kobold" sei seit dem 19. vorigen Monats "fix und fertig" nach Weimar abgegangen. Habe Nachrichten von Intendanz, der Schwägerinnen Johanna und Emilie sowie des Schwagers Wilhelm, die belegen, dass die Oper einen günstigen Eindruck hinterlassen habe. Das Werk sei auf den Geburtstag der Grossherzogin angesetzt. Amerika habe Interesse an älteren Sachen gezeigt. Die C-Dur-Suite [op. 101] sei in Paris repetiert und in Prag neu gegeben worden, die zweite Symphonie [op. 140] in Dresden. Bernsdorf, Gumprecht und C. Ban[c]k haben alle die "specifisch symphonische, stylistische Tüchtigkeit derselben übereinstimmend und rückhaltlos anerkannt". War eigentlich Willens, demnächst ein Klavierkonzert [op. 185] zu schreiben. Liszt, Rubinstein, St. Saëns, Gernsheim u. A. bringen jedoch neue Konzertstücke. Wolle daher warten, obwohl er mit "Plan und Motiven im Reinen" sei. Möchte dagegen ein Violinkonzert [op. 161] schreiben. Wilhelmj habe sich mit seinen Sonaten befasst, No. 2 in einem hiesigen Armen-Konzert sowie kleinere Sachen in London aufgeführt. Die "kleine Schumann" habe das Quintett [op. 107] mit den hiesigen Quartettisten gespielt, die jährlich schlechter werden. Freut sich über die Kammermusik-Zustände in Florenz. Bittet, die Herren Giovacchini, Scudellari, Bruni und Sbolci zu informieren, dass er sich sehr über die Nachricht des E.s gefreut habe. Würde der Marchesa Tresano danken, dass diese ihren Salon dafür hergebe, dürfe dies aber nicht wagen. Könne die Empfindlichkeit des E.s in Münchner Angelegenheit nur billigen. Die „Pueri Ebræorum“ konzertieren fleissig: Tausig habe ein gutes Konzert gemacht, den A. aber nicht besucht. Dem E. sei vielleicht noch nicht bekannt, dass Weißheimer mit seinem "Körner" zum "politischen Märtyrer" geworden sei. Der Grossherzog von Hessen wolle die Oper nur geben, wenn Berlin vorangehe. Weißheimer sei mit seiner Frau in Leipzig. Glaube nicht, dass dieser mit seinem Werke bei Laube ankomme. Der E. werde Wagners Aufsatz "Über das Dirigiren" (in dem es nicht an "fachlichen Irrthümern" fehle) gelesen haben und diesem entnehmen, dass Wagner nach Berlin wolle. Habe Gille über die Abreise des E.s informiert. Seifriz habe sich auch nach dem Aufenthalt des E.s erkundigt. Dieser scheine eine Empfehlung für die Musikdirektorstelle in Koblenz zu wünschen. Ein Hr. "Maczewski" sei angestellt worden. Seifriz sei die Stelle in Chemnitz zugetragen worden, der die Annahme jedoch "mit seiner Ehre unverträglich" gehalten habe und nun untätig in Stuttgart liege. Lassen habe kürzlich das c-Moll-Trio [op. 102] aufgeführt. Dieser habe es den Leuten zuerst privatim durch St. Saëns vorspielen lassen. Lassen habe den Wagnerschen Aufsatz durch das Fiasco seiner Fest-Ouvertüre in Leipzig büssen müssen, der "Oedip" soll in Halle hingegen sehr gefallen haben. Die 9. Symphonie von Beethoven sei diesen Winter gegeben worden. Lässst sich über Tempi von Jahn aus. Ebenso die vollständige Manfred-Musik und die "Africanerin": "So haben Meyerbeers doch endlich ihren Willen." Freudenberg habe sich verheirtatet und dirigiere nun auch den Synagogengesangverein. Dessen Frau singe die Vokalkompositionen ihres Gatten. Frau und Kind seien wohl, letzteres lerne lesen. In Weimar ginge alles gut, wenn nicht öftere Krankheitsfälle vorkämen. Merians [Emil und Emilie] älteste Tochter Lisbeth sei gestorben. Marchands [Marie und George] seien im Begriff, nach Berlin überzusiedeln. Habe von Alexandra eine Zigarrendose erhalten. Kommentar zur politischen Grosslage. Wisse noch nicht, ob seine Florentiner-Reise ins Werk gesetzt werde.

Lieber Freund! Wer hätte gedacht, daß 4 Monate in Florenz hinreichen würden, um dich zu einem Italianißimo zu machen! Na – ich verdenk’ es dir nicht. Deutschland hat sich so schlecht um dich verdient gemacht, daß ich es vollkommen begreife, wenn du dich dort wahrhaft angezogen fühlst, zumal Land und Leute dir zu behagen scheinen. Daß du wieder Muth zum Leben und gar zum Musiciren hast, ist mir ein erfreuliches Zeichen deiner mählig fortschreitenden Genesung. Es hieße dein Interesse für mich undankbar verkennen, wollte ich dir nicht einige Data über das Schicksal meiner letzten Arbeiten mittheilen. Im abgelaufenen Jahre schrieb ich 11 Stücke für Klavier allein, die Chaconne für 2 Klaviere, die 5te Violinsonate, die 3te Sÿmphonie und eine 3actige Komische Oper. (Da ich in diesem Jahre mit unmenschlichen Correcturen behelligt sein werde, so kann ich auf eine so stattliche Ausbeute meines Talentes nicht rechnen, sondern muß mich mit Wenigerem zufrieden geben.) Von meinen neuen Klavierstücken nun ist die Tarantella durch Marÿ Krebs in Dresden, Prag und Leipzig gespielt worden. – Die Chaconne haben Jæll’s in cca 16 Concerten gebracht, auch im Gewandhause (unter David’s Auspicion) wo das Stück einen großen Erfolg hatte, welcher aber auf Befehl Reinecke’s von der Presse todtgeschwiegen wurde. – Betreff der 5ten Sonate weiß ich noch Nichts von einer öffentlichen Vorführung. Da aber der Verleger /: Maho :/ unablässig eine 6te verlangt, so scheint es ebenwohl, daß er seine Rechnung dabei gefunden habe. – Die 3te Sÿmphonie will ich nun bald einmal anhören – vielleicht in Weimar – und dann zu Druck geben. ich bin eben daran den 4händigen Klavierauszug davon herzustellen, bei welcher Gelegenheit ich immer noch feile und kleine Aenderungen mache. – „Dame Kobold“ ist am 19. v. M. fix und fertig /: Partitur, vollständiger Klavierauszug und gedrucktes Buch :/ nach Weimar abgegangen. bis jetzt liegen mir Nachrichten vor von der Intendanz, von den Schwägerinnen Johanna und Emilie und von meinem Schwager Wilhelm, woraus ich ersehe, daß man von der Oper einen günstigen Eindruck empfangen hat. Als Termin der Aufführung ist der Geburtstag der Großherzogin K. H. der 8. April angesetzt worden. – Für meine älteren Sachen hat sich in America letztens wieder einiges Interesse gezeigt. C-Dur Suite ist in Paris repetirt und in Prag neu gegeben worden. 2te Sÿmphonie wurde in Dresden aufgeführt. Bei Gelegenheit der verschiedenen Aufführungen dieses Werkes haben nun nacheinander Bernsdorf, Gumbrecht und C. Banck sich ausgelassen. So wenig die Ansicht dieser Leute an sich zu bedeuten hat, so ist doch zu constatiren, daß sie die specifisch sÿmphonische, stÿlistische Tüchtigkeit derselben übereinstimmend und rückhaltlos anerkannt haben. Vielleicht ist dir noch erinnerlich, daß ich eigentlich Willens war, demnächst ein Klavierconcert zu schreiben. Allein gerade jetzt ist kein günstiger Zeitpunkt. Liszt, Rubinstein, St. Saëns, Gernsheim u. A. bringen eben neue Concertstücke. Diese Leute sind (Liszt ausgenommen) ihre eigenen Spieler, während ich eines Interpreten entbehre. ich will also noch eine Weile warten obgleich ich mit Plan und Motiven im Reinen bin. Dagegen beabsichtige ich ein Violinconzert zu schreiben. Wilhelmi hat sich in letzter Zeit mit meinen Sonaten befaßt, davon er No 2 in seinem hiesigen Armen-Concert zum besten gegeben, und spielte vor Kurzem in London einige meiner kleineren Sachen. Wofern ich ihm ein glücklich concipirtes Stück schreibe, wird er es ohne Zweifel rasch unter die Leute bringen. Die kleine Schumann hat neulich in einer Quartettsoirée mein Quintett mit den hiesigen Quartettisten gespielt, welche jährlich schlechter werden. Die Wiesbadener haben natürlich ein wenig über dies „ungemüthliche“ Opus geschumpfen. Thut aber Nichts! Hierbei will ich nicht verhehlen, daß ich mich über das, was du mir aus Florenz schreibst, so freue als wundere. In der That glaubte ich, daß man im heutigen Italien Kammermusik weder spielen noch hören könne. Auch jetzt noch vermag ich mich schwer zu überreden, daß dem im Allgemeinen anders sei, sondern vermuthe, daß florenz speciell, oder gar nur der Kreis bevorzugterer Naturen, in welchem du dich dort bewegst, eine Ausnahme machen. Wie dem auch sei: durch deine Freundschaft stehe ich wie schon oft, wiederum einer Thatsache gegenüber, die für mich so erfreulich als ermunternd ist. Vergiß ja nicht, den herren Giovachini, Scudellari, Bruni und Sbolci zu sagen, wie sehr mich deine Nachricht erfreut hat. Der Marchesa Tresano◊1/ sollte ich natürlich auch danken, daß sie ihren Salon für Exhibition solcher Sachen hergibt. Dieses darf ich aber natürlich nicht wagen. Im weiteren Verfolge deines Briefes stoße ich nochmals auf die Münchener Angelegenheit, und kann deine Empfindlichkeit nur billigen, hoffe aber, daß die ganze Geschichte nun endlich im Reinen sei, damit du vor Allem die nöthige Ruhe endlich findest, und dich nicht immer über die Schwerfälligkeit der bajuvarischen Mandarine ärgern müssest. Ueber die Unglücksfälle, die der Arno verursachte, lasen wir wiederholt, waren aber, obgleich stets an dich denkend, doch ohne Sorge um dich, weil wir nicht dachten, daß in Florenz selbst eine Ueberschwemmung möglich sein sollte. Um so mehr erstaune ich über deine Mittheilung, daß der Stadttheil, in dem du wohnst und über welchen ich mich aus dem topographischen Plan im Bädeker genau informirt habe, doch auch so sehr exponirt war. Nun ich denke: es ist für dies Jahr vorbei, Ihr werdet bald Frühling haben. Die „Pueri Ebræorum“ (so beginnt eine kirchliche Antiphon, die man am Palmsonntag singt) concertiren neuerdings mit größtem Fleiße. Tausig hat hier ein gutes Concert gemacht, und beifolgendes Programm gespielt. Abgesehen davon, daß er im Ganzen ziemlich kalt ließ, entfaltete er eine große Technik. Die Bearbeitung der „Einladung zum Tanz“ finde ich denn doch etwas zu überladen und forcirt, wenn gleich nicht etwa schlecht klingend. Mich zu besuchen fand T. weder Zeit noch Schicklichkeit; so habe ich denn im Concert ebenfalls nicht Anlaß genommen seine bekanntschaft zu erneuern, so gern ich ihm ein freundliches Wort überseine Leistungen gesagt hätte. Daß Weißheimer mit seinem „Körner“ zum politischen Märtÿrer geworden, ist dir vielleicht noch nicht bekannt. Der Großherzog von Hessen will die Oper nur geben, wenn Berlin vorangehe. Dort will man aber auch nicht! Weißheimer befindet sich gegenwärtig mit seiner Frau in Leipzig; allein ich glaube nicht, daß er mit seinem Werke bei Laube ankömmt. Wagner’s Aufsatz „über das Dirigiren“, worin es – nebenbei gesagt – nicht an fachlichen Irrthümern fehlt, wirst du gelesen haben, und aus dem Schluße derselben entnehmen, daß W. nach einem Wechsel seines Aufenthaltes Sehnsucht hat resp. nach Berlin will. Gille benachrichtigte ich seiner Zeit von deiner Abreise. Er hat neulich das 100jährige Fabilæum der academischen Concerte gehalten und ist bei dieser Gelegenheit mit einem Falken u. Z. Löwen decorirt worden. Seifritz hat sich auch einmal nach deinem Aufenthalt erkundigt. Wie mir schien, wünschte er eine Empfehlung für die Musikdirectorstelle in Coblenz. Er soll, wie eine Schwester von ihm, die augenblicklich hier lebt, mir erzählte, mit seiner bewerbung zu spät gekommen sein. Ein hr Maczewski ist angestellt worden. Man hatte S. die Stelle in Chemnitz angetragen. Er fand aber die Annahme derselben „mit seiner Ehre unverträglich“. Nun liegt er unthätig Stuttgart. Lassen hat neulich mein C Moll Trio gespielt. Er war so klug es den Leuten vorher privatim durch S. Saëns vorspielen zu lassen, wo es ihnen dann ganz gut gefallen hat. L. hat, wie mir scheint, den Wagnerschen Aufsatz bereits durch das Fiasco seiner Fest-Ouverture in Leipzig büßen müssen, wogegen sein „Oedip“ in Halle sehr gefallen haben soll. [...]◊2 hierselbst haben wir den Winter wieder einmal die 9te Sÿmphonie gehabt, welche im Ganzen recht reinlich aufgeführt wurde, wobei aber einige komische Mißgriffe vorkamen. Z. b. nahm Jahn im 3. Satz die Viertel-Noten im 3/4 [...] eben so langsam wir im 4/4 Takt ganz gegen die ausdrückliche Tempo-Vorschrift Beethovens. Die Leute denken doch gar zu wenig über die Sachen nach. Dann hatten wir wieder vollständige Manfred-Musik. In der Oper war neu: die Africanerin mit einer kostspieligen Ausstattung. So haben Meÿerbeers doch endlich ihren Willen. Jahn steht mit der Intendanz in Unterhandlung wegen eines Contracts auf 10 Jahre. freudenberg hat sich verheirathet und dirigirt jetzt auch den Sÿnagogengesangverein. Seine Frau ist eine geborene Uhrlaub. Seltsamer Name! Sie singt und trägt mit Glück und Unglück die sämmtlichen Vocalcompositionen ihres Gatten vor, welche sehr überhandzunehmen scheinen. Von Familien-Nachrichten habe nur wenig zu sagen. Frau und Kind sind wohl – unberufen! Letzteres lernt gegenwärtig bei mir lesen. In Weimar gienge Alles gut, wenn nicht öftere Krankheitsfälle vorkämen. Daß Merians ältestes Kind, Lisbeth, gestorben ist, weißt du wahrscheinlich schon. Marchands sind im Begriffe nach Berlin überzusiedeln, und ich hoffe sehr, sie in Weimar zu meiner Oper zu sehen. Es fällt mir Nichts mehr ein, was ich dir schreiben könnte, als daß mir Alexandra zu Weihnachten eine hübsche Cigarren Dose von Silber mit Gold garnirt geschenkt hat. Sie wird nächstens an deine Polonaise gehen. Zur Abwechselung fürchte ich daß Oestreich durch die russisch-albanesische frage, und Preußen durch den französisch-papistischen Versuch, das romanische Element unter dem Schiboleth des Katholizismus durch die Infallibilitäts-Dictatur zusammenzufassen und gegen Deutschland zu führen, in die Klemme kommen werde.◊3 Italien ist zwar auch nicht auf Rosen gebettet. Aber vor den Russen hat es zur Zeit noch Ruhe, und die franzosen hat es schon genossen. Leider ist die Rathlosigkeit in Berlin nur um weniges geringer als in Wien. Leb’ wohl für heute! Die Meinigen grüßen vielmals und schönstens. Ob die florentiner-Reise ins Werk gesetzt wird, weiß ich noch nicht. Alles wird von den Umständen abhängen. Geld hab’ ich schon; ob aber meine Künstlerpflichten mich nicht anderweit in Beschlag nehmen, steht dahin. Wenn aber dies auch noch ungewiß ist, so bleibt doch bestehen, daß ich unter allen Umständen und an allen Orten bin Wiesbaden in Treue der Deine Lichtmeß 70. JoachimRaff. copyright Simon Kannenberg



Bereitgestellt durch: Sächsische Landesbibliothek Dresden (SLUB)



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Zitiervorschlag: Raff, Joachim: Brief an Hans von Bülow (2. 2. 1870); https://portal.raff-archiv.ch, abgerufen am 11. 3 2026.